Semperoper Dresden

Die Dresdner Semper Oper gilt als eines der beeindruckendsten, historischsten und wesentlichsten Bauten in Dresden. Mit der Zeit wurde die Semperoper mehrere Male abermals wiederhergestellt.

Schon einen Monat nach dem großen Feuer begannen Bauarbeiten für ein Kabarett, das schon nach 6 Wochen fertiggestellt worden ist & Platz für 1800 Besucher bereitstellte.

Auch die Königin Silvia von Schweden war dieses Jahr zu Gast und stellt sich dadurch zu weiteren in aller Welt bekannten Persönlichkeiten.

Die Semperoper ist heute durch seine große Palette an Kompositionen sowohl in dem Bereich Ballett wie auch Opern eins der bedeutsamsten Institutionen in Deutschland & auf jeden Fall Dresdens.

Nach dem 2. Weltkrieg bereiteten von 1947 bis 1955 Sicherungsarbeiten sowie geplante Studien von 1968 bis 1977 den Wiederaufbau vor. 1977 wurde danach der Grundstein für eine dritte Dresdner Semper Oper unter Leitung von dem Bauherren Wolfgang Hänsch ausgelegt. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen von Semper wieder aufgebaut und noch dazu ein paar Einzelheiten wie bspw. der Trainingssaal dazu errichtet. 1985 wurde die Semper Oper mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ wieder in Betrieb genommen. Nach der Wende kriegte jene Oper den offiziellen Titel Sächsische Staatsoper und wird auf diese Weise bis dato erhalten. Bei den schweren Hochwasserfluten 2002 fand man einen Schaden von 26 Millionen Euro.

Seitdem findet die Veranstaltung jährlich samt 2.300 Gästen in dem Opernhaus & mit ganzen 12000 Besuchern auf dem Vorplatz statt & wird jährlich durch viele Prominente wie Helene Fischer und Jan Delay musikalisch untermalt.

Das Highlight vom Semperopernball ist jedes Jahr die Verleihung vom St. Georgs Ehrenzeichen, der in dem Bereich Kultur, Sport sowie Politik erteillt wird.

Letztes Jahr ist in der Elbflorenz überwiegend dem Komponisten Richard Wagner gewidmet worden, all dies wegen seines 200. Geburtstages. Richard Wagner selbst arbeitete lange Zeit in der Stadt, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof und betreute die jetzige Sächsische Staatskapelle Dresden. Für ihn wurden zahlreiche seiner Stücke, wie beispielsweise „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt und ebenfalls ein paar Werke bspw. „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, die der Komponist damals sehr bewunderte.

Seit 2006 findet bereits jährlich der Dresdener Opernball statt, bei dem die Bestuhlung zum Teil beseitigt wird & so ein pompöses Fest ermöglicht wird.

Im Jahre 1871 wurde dann letzten Endes die 2. Konstruktion des Sächsischen Hoftheaters angefangen. Weil Gottfried Semper allerdings 1849 bei den wichtigen Maiaufständen teilgenommen hat, durfte dieser sehr lang nicht nach Sachsen und konnte aus diesem Grund nur durch den Druck der Bürger außerhalb des Landes mitmischen. Sein Sohn Manfred Semper hat aus diesem Grund die Führung des Baus an dem Dresdener Theater übernommen. Zum Ende des zweiten Weltkriegs wurde die Dresdener Semperoper in den Bombenangriffen auf Dresden abermals vernichtet.

Als Vorgängerbauwerk von der Semper Oper bezeichnet jemand das Opernhaus an dem Zwinger, das von 1720 – 1849 existierte sowie bis 1763 als Oper benutzt worden ist. Im Jahr 1840 begann der Bau der Dresdner Semperoper, die vom Architekt „Gottfried Semper“ als nagelneues adliges Theater gebaut worden ist. Der Rotunde hatte die Formen südeuropäischer Frührenaissance & wurde äußerst schnell in erster Linie mithilfe seiner einmaligen Schönheit berühmt. Während eines Brands ist das Bauwerk im Jahr 1869 komplett vernichtet worden.