Dom Hamburg

In den letzten Jahren ist der Hamburger Dom kontinuierlich größer geworden und hat inzwischen mehr als 250 Stände und 110 Gastronomiebetriebe auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese locken jetzt jedes Jahr deutlich mehr als 10 Mil. Leute.

Auf dem Dom gibt es natürlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Lose ziehen über Schießstäne bis hin zu Auto-Scootern, dort findet man einfach alles was ein Herz begeistert. Aber existieren dort ebenfalls viele sehr viel besserere Fahrgeschäfte, die eine Person sonst fast nie bei Kirmesmärkten antrifft. Dort gibt es zum Beispiel enorme Roller-Coasters und unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich sichtlich viel und eine ziemlich große Vielfalt ergibt sich.

Eigentlich gab es nur der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1947 jedoch ebenfalls der Sommerdom sowie 1948 der Frühlingsdom hinzu.

Auf dem dem Hamburger Dom gibt es jedoch zusätzlich auch noch ’ne riesige Auswahl an Imbissständen, welche jeden Gamumen entzücken. Auch dort ist es natürlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht missen können. Von orientalischen Speisen über Pizza & weiter zu Hamburger Küche so bspw. Fischbrötchen oder Bratkartoffeln, findet sich dort wirklich all das, was man möchte.

Auf dem Hamburger Dom ist jedoch reichlich mehr erspähen. Da der Hamburger Dom über solch ein großes Facettenreichtum verfügt, findet hier wirklich jeder Mensch etwas für sich.
Zunächst jedoch zu den vielen Attraktionen.

Unser Dom in Hamburg ist eins der beliebtesten Ausflugsziele in Hamburg und mitsamt seinen jährlich mehreren Millionen von Neugierigen das bekannteste Volksfest Norddeutschlands.

Der Dom lockt nicht grundlos jedes Jahr solche Massen an. Er besticht einfach durch die Abwechslung und hierdurch, dass man dort die perfekte Kombination aus Kirmestradition und neumodischem Jahrmarkt entdeckt.

Ganz besonders sind jene Gäste von den Freitags stattfindenden Feuerwerksshows sowie dem jeweils anderen Thema sehr angetan.

Dies ging nahezu fünfhundert Jahre, bis dieser Dom 1805 abgerissen worden ist. Von da an liefen diese Menschen in vielen unterschiedlichen Orten Hamburg wie beispielsweise dem Großneumarkt bzw. dem Jungfernstieg umher. 1893 ist jenen Marktleuten in diesem Fall letztendlich ein neuer und fester Platz zugeteilt worden: das Heiligengeistfeld, ein großer öffentlicher Platz, auf dem der Hamburger Dom bis zum heutigen Tag zu finden ist.

Jedes Jahr gibt es dieses Volksfest 3 Male jeweils einen Monat lang & auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.

An jeder Ecke lässt sich etwas Nagelneues erspähen und ganz gleich, in wie weit ein Mensch alleine, als Pärchen, mit Freunden beziehungsweise samt Kindern unterwegs ist, hier findet jeder viel Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet die Einwohner sowie seine Touristen nun bereits viele Jahre lang & tut das hoffentlich ebenfalls noch min. ebenso lange.

Die Entstehung des Doms in Hamburg reicht bis in das Jahr 1200 wenn bei kaltem Wetter etliche Händler, Handwerker und Quacksalber Schutz im Mariendom von Hamburg suchten. Der damalige Pastor war jedoch so sehr unerfreut, dass er diesen Händlern Haus-Verbot aushändigte, das er allerdings ein wenig später auf Grund von starken Protesten von der Kommune abermals aufhob und den Menschen zumindest bei Hamburger Schietwetter einen Aufenthalt sowie eine Option dort Geld zu erwerben erlaubte.